Naturtherapeutische Methoden

„Mehr Himmel über dem Kopf, mehr Erde unter den Füßen, mehr Stille, in der wir uns selbst wieder hören können.“

Die Natur als Therapeutin

Haben Sie schon einmal bemerkt, wie sich Ihre Atmung vertieft, wenn Sie einen Wald betreten? Wie Ihre Gedanken zur Ruhe kommen, wenn Sie am Wasser sitzen?

Die Natur spricht zu uns – in einer Sprache, die älter ist als Worte. In meiner therapeutischen Arbeit lade ich diese Sprache bewusst ein. Nicht als Ersatz für das Gespräch, sondern als Erweiterung: ein Zugang, der manchmal Türen öffnet, die im Therapieraum verschlossen bleiben.

Wie naturtherapeutische Methoden Sie unterstützen können

Manchmal fällt das Denken und Fühlen leichter unter freiem Himmel. Wind auf der Haut, Erde unter den Füßen, der Geruch von Wald und Wiese – und neue Impulse dürfen kommen.

Gedankenkarussell

Gedanken, die kreisen. Grübeln, das nicht aufhört. Der Verstand, der ständig analysiert – während der Körper erschöpft zurückbleibt.

Bedürfnisse spüren

Sie funktionieren, aber spüren sich nicht mehr. Der Kontakt zu Ihren Bedürfnissen, Ihrer Intuition, Ihrem Körper ist dünn geworden.

Intuition vertiefen

Sie haben schon viel über sich nachgedacht – und trotzdem fehlt etwas. Vielleicht ein Zugang, der tiefer geht als Gespräche.

Innere Unruhe

Ein Nervensystem, das auf Hochtouren läuft. Das Gefühl, nie wirklich entspannen zu können – selbst wenn äußerlich alles ruhig ist.

Erschöpfung

Die Batterien sind leer, aber das Leben geht einfach weiter. Sie wünschen sich Kontakt zu dem, was Sie nährt.

Belastende Lebensereignisse

Wenn das, was war, noch nachklingt. Die Natur kann ein sanfter Ort sein, um wieder Boden unter den Füßen zu finden.

Therapie für alle Sinne, Therapeutisches Schreiben, Gestalttherapie in der Natur und in Potsdam

Natur als Raum der Wahrnehmung

Wir arbeiten mit dem, was sich im gegenwärtigen Moment zeigt:

Was nehmen Sie wahr? Was spüren Sie? Was wird gerade lebendig? Die Natur bietet einen Raum, der die eigene Wahrnehmung verstärkt und erweitert.

  • Bewusstheit schulen – Die gestalttherapeutische Aufmerksamkeit für das Hier und Jetzt findet draußen einen natürlichen Resonanzraum
  • Kontakt vertiefen – mit sich selbst, dem eigenen Körper, der Umgebung. Die Natur lädt ein, alle Sinne zu öffnen
  • Therapeutische Begleitung – Ich halte den Rahmen, stelle Fragen, unterstütze die Integration des Erlebten

Naturtherapeutische Methoden

Achtsame Naturerfahrung

Gezielte Wahrnehmungsübungen mit allen Sinnen: Was sehen Sie? Was hören Sie? Was spüren Sie auf der Haut? Diese Übungen können Gedankenschleifen unterbrechen und Sie ins Hier und Jetzt bringen.

Stilles Verweilen

Im stillen Beobachten verändert sich die Wahrnehmung – für die Natur und für sich selbst.

Symbolarbeit mit Naturelementen

Steine, Blätter, Wasser – natürliche Materialien können innere Prozesse sichtbar machen. Was im Kopf abstrakt bleibt, wird greifbar und kann neu betrachtet werden.

Integration in die Gestalttherapie & Schreibtherapie

Naturerfahrungen werden Teil unserer gemeinsamen Arbeit: Was haben Sie wahrgenommen? Welche Gefühle sind aufgetaucht? Welche inneren Bilder sind entstanden?

Naturtherapeutische Methoden mit Integration in die Gestalttherapie
Therapie für alle Sinne und Therapeutisches Schreiben mit Gestalttherapie und Traumatherapie

Praktische Fragen

Muss ich sportlich sein? Nein. Naturtherapie bedeutet nicht Wandern oder körperliche Anstrengung. Wir gehen in Ihrem Tempo – manchmal bedeutet das auch, stehenbleiben oder sitzen.

Was ist bei schlechtem Wetter? Wir entscheiden gemeinsam. Manche Sitzungen finden im Praxisraum statt, mit Naturelementen als Brücke. Regen oder Kälte können aber auch Teil der Erfahrung sein – wenn Sie möchten.

Wo finden Outdoor-Sitzungen statt? In Parks und Naturräumen in und um Potsdam. Den genauen Ort stimmen wir je nach Thema und Jahreszeit ab.

Vereinbaren Sie ein Erstgespräch

Sie möchten ein unverbindliches Erstgespräch von 30 Minuten buchen?

Schreiben Sie mir unter praxis@therapie-fuer-alle-sinne.de eine E-Mail

oder rufen Sie mich unter 0176 – 50 60 93 46 an.